AKTUELLE PROJEKTE

„Der Einfluss transkranieller Gleichstromstimulation auf die sprachliche Rehabilitation“ (SHT-tDCS)

Ein Gemeinschaftsprojekt der Universitätsmedizin Greifswald & der Kliniken Beelitz GmbH gefördert durch die Hannelore Kohl Stiftung.

Sie haben eine Sprachstörung nach Schädelhirntrauma? Dann suchen wir Sie.

Ziel der Studie

In diesem Projekt überprüfen wir den zusätzlichen Nutzen von Hirnstimulation in der Sprachtherapie: Führt Sprachtherapie mit Hirnstimulation zu besseren Ergebnissen bei Aphasien nach Schädelhirntrauma als eine Sprachtherapie ohne parallele Hirnstimulation?

Wer kann teilnehmen?

An diesem Projekt können Menschen mit Sprachstörung (Aphasie) aufgrund eines Schädelhirntraumas teilnehmen. Das Trauma sollte mindestens vor 6 Monaten oder länger stattgefunden haben. Weitere Aussschlusskriterien klären wir in einem individuellen Gespräch ab.

Wie läuft die Studie ab?

Bevor wir mit der Therapie und dem Training anfangen findet eine neurologische Eingangsuntersuchung und sprachliche Tests statt. Wenn Sie in Greifswald an der Studie teilnehmen, haben Sie zusätzlich die Möglichkeit,eine MRT-Untersuchung durchführen zu lassen.

Die Therapie beinhaltet acht Termine an aufeinander folgenden Werktagen und findet entweder in Greifswald, Berlin, den Kliniken Beelitz-Heilstätten oder in Gailingen am Hochrhein statt.

Während der Therapiesitzungen erhalten sie eine wirkliche Hirnstimulation oder eine Scheinstimulation.

Nachdem die Therapie beendet ist, werden wir die Sprachtests zu zwei Zeitpunkten nach der Therapie wiederholen, um Veränderungen untersuchen zu können.

Weitere Informationen finden Sie hier: SHT-tDCS

So erreichen Sie uns

Telefon

015115828118

E-Mail

Stromgegensprachlosigkeit@gmail.com

Internet

gleichstromstimulation.com

Adresse

Frau Prof. Dr. med. Agnes Flöel

Universität Greifswald

Klinik für Neurologie

Ferdinand-Sauerbruch-Straße

17475 Greifswald